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Kinder und Jugend

Oktober 2020

Luisa Böse
Ehemalige Schülerin aus Bad Doberan - lernte an der hiesigen Musikschule das Klavierspielen - las und spielte zu Veranstaltungen im Ehm Welk-Haus - studiert seit 2019 Schauspiel in München

 

Luisa Böse (Foto privat)

Luisa Böse war als ehemalige Bad Doberaner Schülerin mehrmals bei Veranstaltungen im Ehm Welk-Haus zu erleben. Ob beim Vorlesen oder Klavierspielen war sie uns bereits damals mit ihrem Talent aufgefallen und wir haben gerne mit ihr zusammengearbeitet und begeistert ihren Darbietungen zugehört.

Erinnern wir uns zurück:
Heidi Greßmann, Mitglied des Freundeskreises, lernte Luisa 2015 im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum musikalisch-literarischen Abend über Brigitte Reimann „Ich war glücklich und habe geliebt“ kennen. Zwei Tage vor der Veranstaltung sagte die Klavierbegleitung ab! Ganz kurzfristig sprang Luisa ein, damals noch Schülerin an der Doberaner Musikschule. Mutig, denn Beethoven stand auf dem Programm. Luisa hatte eineinhalb Tage Vorbereitung und hat das super gemacht!

So lag es nahe, dass wir in den nächsten Jahren immer wieder gern mit der begabten Klavierspielerin zusammenarbeiteten. 2016 begleitete sie einen Kinderlesenachmittag „Der Himmel kommt später“, 2017 Leseabende "Ich bin mit ihm beschäftigt" (Aus dem Leben der Eheleute Luise und Fritz Reuter) und „Meine Lieder werden leben ...“ (Annette von Droste-Hülshoff) sowie 2018 "Das abenteuerliche Leben des Hermann von Pückler-Muskau" und "Ich war die Übersetzerin" (Gedenken zum 80. Geburtstag von Ursula Gunsilius).

Die genannten Programme im Ehm Welk-Haus wurden von Heidi Greßmann initiiert und inhaltlich organisiert. Ihr Kontakt zu Luisa Böse hält bis heute an.

Inzwischen lebt Luisa als angehende Schauspielerin in München. Dass sie tatsächlich hohen Ansprüchen genügt und mit ihren Fähigkeiten überzeugt, beweist sie durch die ihr gegebene Gelegenheit für einem Auftritt in einer Lesereihe in Bayerns Hauptstadt.

„Suchers Leidenschaften " heißt eine Lesereihe, die sich im Zeitraum von 2020 bis 2021 speziellen Autoren widmet. Luisa Böse ist als Schauspielstudentin mit dabei, wie dem Plakat (mit einem Klick) zu entnehmen ist.

Der „Sucher“ ist Prof. Curt Bernd Sucher - Hochschullehrer, Theaterkritiker und Autor. Interessant ist eine seiner Fragestellungen „Was bleibt von der Literatur des 20. Jahrhunderts?“

Leider ist München von Bad Doberan aus nicht so schnell zu erreichen, aber vielleicht schafft es doch dieser oder jener? Unabhängig davon drücken wir Luisa Böse die Daumen und verfolgen ihren weiteren Weg als Schauspielerin… Das Ehm Welk-Haus steht ihr als Bühne offen!


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